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The need of the many ...

 Facebook, 29.08.2016

https://www.facebook.com/simon.faber.9/posts/1318185641526049

Wenn wir also dem Individuum das Recht zugestehen, für sich selbst zu entscheiden, in einem gewissen Rahmen, welche Eigenheiten, Verhaltensweisen, Daseinsformen er oder sie abstoßend, welche er für anziehend befindet und also dementsprechend handelt; wenn wir also dies auf der einen Ebene für anerkennenswert halten, so muss es doch auf auf der anderen ebenso sein?

So müssen wir akzeptieren, dass auch eine Gruppe dies für sich fordern kann, in ihrem Wirkungsrahmen, in ihrem ihr eigentümlichen Raum, eben diese oder jene Verhaltensweise, Eigenheit, Zustandsform abzulehnen oder doch zumindest eingeschränkt oder vermieden zu sehen.

Was aber ist hier mit dem Individuum? Mir scheint, es kann nur ein Recht in Anspruch nehmen, nämlich jenes, sich der Wirkungssphäre jener Gruppe zu entziehen und einen Ort aufzusuchen, wo es seinen Bevorzugungen gemäß handeln kann, und nicht gezwungen zu sein (und auch ökonomischer oder sozialer Zwang ist Zwang) in dem Regelbereich der Gruppe verweilen zu müssen, welche solcherart konträre Regeln für sich wählt. Nun nurmehr allein reduziert auf einen gewissen, grundlegenden Satz von Regelungen, welche überall und zu jeder Zeit gelten mögen.
Was aber soll dies für eine Basis sein? Ich verweise auf den nachfolgenden Kommentarbaum ...

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