Dieses wird ein Post werden, welcher eine neue Kategorie einführen wird.
Ist das nicht schön?
Dinge die mir Freude bereiten: Exakte Beschreibungen von Konzepten finden, für die es keine exakten Beschreibungen gibt. Wenn möglich, mit neuen Wörtern
Und das werde ich hier tun. Wörter erfinden oder doch zumindest auf interessante Weise neu zusammenstellen. Und dann einen Sinn dafür finden.
Achtung, es geht los. Das erste neue Wort und/oder Wortzusammenstellung dieser Kategorie lautet:
Eindruckungen
Dabei handelt es sich um die Dinge, die man getan oder erlebt hat, die dazu geeignet sind, bei Kontakt mit neuen Menschen oder auch alten Bekannten für Anerkennung, Zuhörerschaft und Interesse zu sorgen.
Es sind diese Kleinigkeiten, aus denen ein Gespräch vor allem mit neuen Bekanntschaften geformt ist. Schnipsel des eigenen Lebens, die der andere möglichst bewundernswert findet. Ein Jahr als Erntehelfer in Bolivien gearbeitet zu haben, wäre so eine Eindruckung. Ein Frettchen als Haustier zu haben, auch.
Natürlich variiert die Wirkung der Eindruckung je nach Gesellschaft - daher schließen wir? Eine jede Eindruckung hat einen Eindruckungswert, der nach Nachfrage schwankt. Je höher der Wert und je mehr Eindruckungen man besitzt, umso höher das Eindruckskapital, das man in einer Erstbegegnung (aber nicht nur da) anhäufen kann. Eindruckungskonkurrenz entsteht vor allem in dichtgepackten Sozialgruppen, die gerade fusionieren. Und in der Eindruckungshierarchie kann man schnell aufsteigen oder sinken.
Klingt das ein wenig BWLig?
Das soll es auch.
Ist das nicht schön?
Dinge die mir Freude bereiten: Exakte Beschreibungen von Konzepten finden, für die es keine exakten Beschreibungen gibt. Wenn möglich, mit neuen Wörtern
Und das werde ich hier tun. Wörter erfinden oder doch zumindest auf interessante Weise neu zusammenstellen. Und dann einen Sinn dafür finden.
Achtung, es geht los. Das erste neue Wort und/oder Wortzusammenstellung dieser Kategorie lautet:
Eindruckungen
Dabei handelt es sich um die Dinge, die man getan oder erlebt hat, die dazu geeignet sind, bei Kontakt mit neuen Menschen oder auch alten Bekannten für Anerkennung, Zuhörerschaft und Interesse zu sorgen.
Es sind diese Kleinigkeiten, aus denen ein Gespräch vor allem mit neuen Bekanntschaften geformt ist. Schnipsel des eigenen Lebens, die der andere möglichst bewundernswert findet. Ein Jahr als Erntehelfer in Bolivien gearbeitet zu haben, wäre so eine Eindruckung. Ein Frettchen als Haustier zu haben, auch.
Natürlich variiert die Wirkung der Eindruckung je nach Gesellschaft - daher schließen wir? Eine jede Eindruckung hat einen Eindruckungswert, der nach Nachfrage schwankt. Je höher der Wert und je mehr Eindruckungen man besitzt, umso höher das Eindruckskapital, das man in einer Erstbegegnung (aber nicht nur da) anhäufen kann. Eindruckungskonkurrenz entsteht vor allem in dichtgepackten Sozialgruppen, die gerade fusionieren. Und in der Eindruckungshierarchie kann man schnell aufsteigen oder sinken.
Klingt das ein wenig BWLig?
Das soll es auch.
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