Okay, wieder zu viel Zeit gelassen. Aber dieses Mal wird wirklich alles anders ... naja gut, ich habe zumindest mehr Material im Kopf. Einstweilen aber nur eine geistige Zwischenmahlzeit.
Mit einer halben Bremse an einem dunklen Freitagabend über glattes Eis zu radeln fördert wunderbar die Konzentrationsfähigkeit.
Daher hier nun die Kategorisierung meiner Feinde auf der Straße. Die Liste geht davon aus, dass es dort draußen finstere Agenten hat die nichts anderes erstreben als meine nervliche und physische Zermürbung. Die Mittel, derer sie sich bedienen, sind zum größten Teil andere Verkehrsteilnehmer.
- Der Approximator: Bewegt sich in ungekannter Absicht auf die eigene Position zu. Ändert dann meist sein Verhalten in eines der anderen Archetypen.
Beispiel: Der Familienvan voller kreischender Tobsüchtiger, der unaufhaltsam auf mich zu rollt.
- Der Inhibitor. Versucht, mich daran zu hindern, eine angesteuerte Position zu erreichen. Kann sich bewegen, um ein größeres Gebiet zu behindern.
Beispiel: Die sechs jungen Damen, die in Schwarmformation vor mir über die Straße rauschen.
- Der Oppressor: Versucht, mich dazu zu bringen, meine derzeitige Position aufzugeben. Zumeist durch Annäherung und räumlichen Druck.
Beispiel: Der Müllwagen, der sich etwas schneller als ich durch die schmale Gasse bewegt, von hinten kommend.
- Der Terminator: Die Steigerungsform des Oppressors. Versucht, mich umzubringen, zumindest wird das vermutet.
Beispiel: Der Malermeister Mordemann, der seinen Lastwagen aus der Einfahrt schießen lässt und das Gaspedal fester drückt, wenn er mich erblickt.
- Der Erratiker: Zeigt kein vorhersehbares Verhalten. Kann theoretisch alle anderen Archetypen nachahmen.
Beispiel. Der verwirrte ältere Herr, der seinen Rollator in sechs verschiedene Richtungen gleichzeitig zu steuern versucht.
- Der Blender: Versucht, meine sensorische Wahrnehmung zu unterbinden.
Beispiel: Der Geländewagen mit den Fernlichtern, der mir in mondloser Nacht auf der Landstraße entgegenkommt.
- Der Tangent: Bewegt sich nur am Rande meiner Wahrnehmung. stellt noch keine Bedrohung dar. Noch.
Beispiel: Malermeister Mordemann beim Anlassen des Lasters.
- Der Invisibile: Überraschungstäter. Schleicht sich heran, um dann eine andere Haltung anzunehmen.
Beispiel: Der lichtlose BMX-Fahrer, der seine Reifen mit Schalldämpfung versehen hat. Sein Jagdrevier sind laternenlose Seitengassen.
- Der Neurodistorter: Greift nicht physisch, sondern psychisch an. Versucht, meine Aufmerksamkeit zu hemmen und meine geistige Gesundheit zu untergraben.
Beispiel: Der Achtzehntonner, der in der Straße vor mir die Maximallautstärke seines Motors testet.
- Der Saboteur. Arbeitet nicht selbst sondern durch Veränderung der von mir genutzten Rahmenbedingungen, sowohl an meinem Fahrzeug als auch an der Umwelt.
Beispiel: Die Umleitung des Straßenverkehrs auf den Radweg wegen Bauarbeiten, die mich zwingt, entgegenkommende Gefährte zu rammen.
So. Morgen was anderes. Heute Hass und Misanthropie.
Mit einer halben Bremse an einem dunklen Freitagabend über glattes Eis zu radeln fördert wunderbar die Konzentrationsfähigkeit.
Daher hier nun die Kategorisierung meiner Feinde auf der Straße. Die Liste geht davon aus, dass es dort draußen finstere Agenten hat die nichts anderes erstreben als meine nervliche und physische Zermürbung. Die Mittel, derer sie sich bedienen, sind zum größten Teil andere Verkehrsteilnehmer.
- Der Approximator: Bewegt sich in ungekannter Absicht auf die eigene Position zu. Ändert dann meist sein Verhalten in eines der anderen Archetypen.
Beispiel: Der Familienvan voller kreischender Tobsüchtiger, der unaufhaltsam auf mich zu rollt.
- Der Inhibitor. Versucht, mich daran zu hindern, eine angesteuerte Position zu erreichen. Kann sich bewegen, um ein größeres Gebiet zu behindern.
Beispiel: Die sechs jungen Damen, die in Schwarmformation vor mir über die Straße rauschen.
- Der Oppressor: Versucht, mich dazu zu bringen, meine derzeitige Position aufzugeben. Zumeist durch Annäherung und räumlichen Druck.
Beispiel: Der Müllwagen, der sich etwas schneller als ich durch die schmale Gasse bewegt, von hinten kommend.
- Der Terminator: Die Steigerungsform des Oppressors. Versucht, mich umzubringen, zumindest wird das vermutet.
Beispiel: Der Malermeister Mordemann, der seinen Lastwagen aus der Einfahrt schießen lässt und das Gaspedal fester drückt, wenn er mich erblickt.
- Der Erratiker: Zeigt kein vorhersehbares Verhalten. Kann theoretisch alle anderen Archetypen nachahmen.
Beispiel. Der verwirrte ältere Herr, der seinen Rollator in sechs verschiedene Richtungen gleichzeitig zu steuern versucht.
- Der Blender: Versucht, meine sensorische Wahrnehmung zu unterbinden.
Beispiel: Der Geländewagen mit den Fernlichtern, der mir in mondloser Nacht auf der Landstraße entgegenkommt.
- Der Tangent: Bewegt sich nur am Rande meiner Wahrnehmung. stellt noch keine Bedrohung dar. Noch.
Beispiel: Malermeister Mordemann beim Anlassen des Lasters.
- Der Invisibile: Überraschungstäter. Schleicht sich heran, um dann eine andere Haltung anzunehmen.
Beispiel: Der lichtlose BMX-Fahrer, der seine Reifen mit Schalldämpfung versehen hat. Sein Jagdrevier sind laternenlose Seitengassen.
- Der Neurodistorter: Greift nicht physisch, sondern psychisch an. Versucht, meine Aufmerksamkeit zu hemmen und meine geistige Gesundheit zu untergraben.
Beispiel: Der Achtzehntonner, der in der Straße vor mir die Maximallautstärke seines Motors testet.
- Der Saboteur. Arbeitet nicht selbst sondern durch Veränderung der von mir genutzten Rahmenbedingungen, sowohl an meinem Fahrzeug als auch an der Umwelt.
Beispiel: Die Umleitung des Straßenverkehrs auf den Radweg wegen Bauarbeiten, die mich zwingt, entgegenkommende Gefährte zu rammen.
So. Morgen was anderes. Heute Hass und Misanthropie.
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