So, nachdem ich in der letzten Zeit nur noch kleine, kaum geordnete Versatzstückchen fertiggebracht habe, werde ich, hoffentlich schon ab dieser Woche, versuchen, die kreativen Ströme mit einer neuen, länger tragenden Idee zu beleben.
Ich bastele im Geiste schon eine Weile an einer neuen Kosmogonie. Nur bisher fehlt es einerseits an der Verwendbarkeit - die gebastelte Welt lässt sich für nichts richtig verwenden.
Andererseits an der Kohärenz - einige Teile sind sehr weit entwickelt, andere, für die innere Logik durchaus wichtige Teile des Weltgebäudes fehlen noch.
Was also damit anfangen?
Da kam mir ein anderer Gedanke, eine Sache, die ich ab und zu mal erwogen habe, aber bisher nie richtig umsetzen konnte:
An eskapistischen Alternativwelten gefällt mir besonders das schiere Hineintauchen. Es ist manchmal gar nicht so wichtig, was man mit einer fremden Welt anstellen kann, es genügt schon, dass es sie gibt. Bücher, Filme, Spiele ... das Setting finde ich bisweilen durchaus anziehender als das Geschehen. Ich könnte stundenlang einfach darin herumwandern, es erforschen, die inneren Zusammenhänge ausloten.
Für so ein Erlebnis ist es am besten, wenn von diesen Zusammenhängen oberflächlich nicht zu viel verraten wird. Wenn man mir Hintergrund, Zusammenbau, Geschichte und dergleichen mehr in einer langen Liste präsentiert, so ist das sicher auch interessant, aber noch unterhaltsamer ist, das Puzzle selbst zusammenzusetzen.
(Natürlich braucht man die Teile dafür. Wenn man gar nichts erfährt, ist das sinnlos.)
Also, worauf will ich hinaus?
Ich will versuchen, ob es mir nicht gelingen kann, genau dieses Erlebnis auch für meinen Leser (hallo, Leser) möglich zu machen. Ich nehme meine Welt im Rohbau, und werde sie Stück für Stück enthüllen (während ich daran weiterbastele).
Ich werde es in einem weniger deskriptiven Stil anfangen, als ich es in PFP getan habe. Ich werde zu einem großen Teil aus der Innenperspektive der Welt schreiben, mit Zitaten aus virtuellen Büchern, Aussagen von virtuellen Personen, an virtuellen Wänden geschriebener virtueller Graffiti ... man sieht, worauf ich hinaus will.
Außerdem werde ich diesmal ein wenig unsystematischer und vor allem weniger touristenfreundlicher vorgehen. Ich werde Begriffe verwenden, die scheinbar noch keinen Sinn machen, auf Orte, Personen und Konzepte anspielen, die dem Leser bisher noch unbekannt sind und es ihm so erlauben, sich das Puzzle selbst zusammenzusetzen
Natürlich darf man es dabei nicht übertreiben ... und natürlich muss man all diese Rätsel auch lösbar gestalten. Ein leichthin hineingeworfener Name mag vielleicht in diesem Post nichts bedeuten, aber dann eventuell im nächsten ... oder erst fünf Posts später.
Ein Mysterium eben ... siehe auch mein neues Label.
Kann natürlich grässlich schiefgehen. Man wird sehen.
Ich bastele im Geiste schon eine Weile an einer neuen Kosmogonie. Nur bisher fehlt es einerseits an der Verwendbarkeit - die gebastelte Welt lässt sich für nichts richtig verwenden.
Andererseits an der Kohärenz - einige Teile sind sehr weit entwickelt, andere, für die innere Logik durchaus wichtige Teile des Weltgebäudes fehlen noch.
Was also damit anfangen?
Da kam mir ein anderer Gedanke, eine Sache, die ich ab und zu mal erwogen habe, aber bisher nie richtig umsetzen konnte:
An eskapistischen Alternativwelten gefällt mir besonders das schiere Hineintauchen. Es ist manchmal gar nicht so wichtig, was man mit einer fremden Welt anstellen kann, es genügt schon, dass es sie gibt. Bücher, Filme, Spiele ... das Setting finde ich bisweilen durchaus anziehender als das Geschehen. Ich könnte stundenlang einfach darin herumwandern, es erforschen, die inneren Zusammenhänge ausloten.
Für so ein Erlebnis ist es am besten, wenn von diesen Zusammenhängen oberflächlich nicht zu viel verraten wird. Wenn man mir Hintergrund, Zusammenbau, Geschichte und dergleichen mehr in einer langen Liste präsentiert, so ist das sicher auch interessant, aber noch unterhaltsamer ist, das Puzzle selbst zusammenzusetzen.
(Natürlich braucht man die Teile dafür. Wenn man gar nichts erfährt, ist das sinnlos.)
Also, worauf will ich hinaus?
Ich will versuchen, ob es mir nicht gelingen kann, genau dieses Erlebnis auch für meinen Leser (hallo, Leser) möglich zu machen. Ich nehme meine Welt im Rohbau, und werde sie Stück für Stück enthüllen (während ich daran weiterbastele).
Ich werde es in einem weniger deskriptiven Stil anfangen, als ich es in PFP getan habe. Ich werde zu einem großen Teil aus der Innenperspektive der Welt schreiben, mit Zitaten aus virtuellen Büchern, Aussagen von virtuellen Personen, an virtuellen Wänden geschriebener virtueller Graffiti ... man sieht, worauf ich hinaus will.
Außerdem werde ich diesmal ein wenig unsystematischer und vor allem weniger touristenfreundlicher vorgehen. Ich werde Begriffe verwenden, die scheinbar noch keinen Sinn machen, auf Orte, Personen und Konzepte anspielen, die dem Leser bisher noch unbekannt sind und es ihm so erlauben, sich das Puzzle selbst zusammenzusetzen
Natürlich darf man es dabei nicht übertreiben ... und natürlich muss man all diese Rätsel auch lösbar gestalten. Ein leichthin hineingeworfener Name mag vielleicht in diesem Post nichts bedeuten, aber dann eventuell im nächsten ... oder erst fünf Posts später.
Ein Mysterium eben ... siehe auch mein neues Label.
Kann natürlich grässlich schiefgehen. Man wird sehen.
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